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Herzlich willkommen auf unserer Website  www.BRASILIENFREUNDE.de aus dem Hunsrück in Deutschland.

Aus Deutschland sind ab dem Jahre 1824 viele Familien nach Brasilien ausgewandert, viele davon aus dem Hunsrück.

Wir freuen uns, die Kontakte mit den Nachfahren der Auswanderer in Brasilien pflegen zu können.   

Einwanderer Denkmal in Sao Leopoldo Brasilienfreunde in Facebook

Aktuelles 2017/18

bulletGasteltern für Deutschlehrer-Student/-innen aus Brasilien gesucht 26.1.-2.2.2019
bulletPartnerstadt Maratá besucht Rheinböllen am Fr. 20. / Sa. 21. Sept. 2018
bulletBrasilianische Blaskapelle aus Bom Principio gibt Konzert in Argenthal 29.8.2018, 19 Uhr Chur-Pfalz-Halle
bulletDeutschlehrer-Studenten zum 11. Mal zu Gast im Hunsrück
bulletDank für Spenden zugunsten der Tornado-Opfer in Maratá
bulletSchwerer Tornado zerstört 40 Gebäude in Rheinböller Partnerstadt Maratá
bulletVolkstanzgruppe Loreley aus Linha Nova tritt im Festzelt in Boppard-Herschwiesen auf
bulletEinladung zur Filmvorführung "WALACHAI" mit bras. Regisseurin Rejane Zilles
bulletDeutschlehrer-Student/-innen zu Gast im Hunsrück
bulletInstrumentalgruppe Colégio Teutonia aus Brasilien zu Gast in der VG Rheinböllen
bulletEinladung zum Konzert am Sa. 21. Jan. 2017
bulletHochwasser in Brasilien, auch in Rheinböller Partnerstadt Maratá

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Gasteltern für Deutschlehrer-Studenten aus Brasilien gesucht 26.1. - 2.2.2019

Bereits im 12. Jahr wollen wiederum 7 Deutschlehrer-Studentinnen und 2 -Studenten im Rahmen ihres Praktikums in Deutschland auch den Hunsrück kennenlernen. Aus dem Hunsrück sind viele in den Süden Brasiliens ausgewandert. In nächsten Jahr kommen die Studentinnen und Studenten vom Sa. 26. Jan. 2019 bis Sa. 2.2.2019 zu uns in den Hunsrück. Sie sind zwischen 21 und 31 Jahre alt und sprechen alle gut deutsch.

Wir suchen für diese Zeit noch Gasteltern aus dem Bereich der VG Rheinböllen, die bereit sind, die Studentinnen und Studenten für diese Woche aufzunehmen und das Programm, das wir gemeinsam aufstellen, zu ermöglichen. U.a. werden wir den Rhein, den Landtag in Mainz und den Filmdrehort Gehlweiler besuchen. Außerdem werden die Studentinnen und Studenten an den Rheinböller Schulen und im Kindergarten hospitieren. Das Kennenlernen einer deutschen Familie war bisher sowohl für die Studenten als auch die Gasteltern immer eine Bereicherung.

Wer Interesse hat, bitte bei Franz-Josef Lauer, Rheinböllen Tel. 0171 448 5739 anrufen oder Mail an info@brasilienfreunde.de . Gerne können wir über das, was sie erwarten würde, sprechen. Über eine Unterstützung durch Übernahme der Gastelternschaft würden wir uns freuen.

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Partnerstadt Maratá besucht Rheinböllen am Fr. 20./Sa. 21.Sept. 2018

Einige Impressionen vom 2. offiziellen Besuch der Gäste aus unserer Partnerstadt Marata

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Begrüßungsschild am Stadteingang Empfang der Gäste aus Maratá auf dem Marktplatz, mit dabei auch die Volkstanzgruppe, die am 15.9.1993 die erste deutsche Gruppe war, die in Maratá aufgetreten ist.
Vor dem Partnerschaftsschild in Rheinböllen Die Grundschüler sind ihr Schullied für die Gäste aus Maratá
Auch die Kindergartenkinder der Arche Noah hatten ein Lied für die Gäste eingeübt Werksbesichtigung bei der Firma Continental Rheinböllerhütte
Besichtigung und Information über die Raiffeisen Hunsrück Handelsgesellschaft im Lager Mörschbach Stefan Lang von der Freiwilligen Feuerwehr Rheinböllen erklärte den Gästen die Arbeit unserer Feuerwehr
Unsere brasilianischen Gäste hier in Feuerwehruniform und bei der Erklärung eines Feuerwehrautos. Anschließend gab es noch eine Stadtrundfahrt mit dem Feuerwehrauto Die Feuerwehr hatten für Speis und Trank gesorgt. Es wurde ein schöner Abend mit vielen Gesprächen, zu denen auch einige Rheinböller Bürger kamen. Bürgermeister Arno Imig überreichte jedem Gast eine Urkunde und die Beigeordneten der Stadt Siegmund Kappel und Erich Rott Gastgeschenke.
Besuch im "Gläserner Globus" in Simmern Auf dem Kauerhof bei Familie Berg in Argenthal
In der Globus-Metzgerei Ein Melkroboter beim vollautomatischen Melken einer Milchkuh
Im Filmdorf "Die andere Heimat - Auswanderung nach Brasilien in Gehlweiler mit Mitwirkenden aus dem Film Anheben einer Filmkulisse
Abschiedsabend beim Bauer Beelitz Hans-Werner Brand am Akkordeon als Gaucho

Wir bedanken uns recht herzlich bei der Stadt Rheinböllen, ihrer Bürgermeisterin Bernadette Oberthür, den Beigeordneten Hawig, Kappel und Rott, bei Bürgermeister Arno Imig und Frau Gutenberger von der Verbandsgemeinde für Ihren Einsatz, bei allen Brasilienfreunden und hier besonders Inge und Wilhelm Hofmann, Gerhard Roos, der Volkstanzgruppe Rheinböllen, der Grundschule Rheinböllen, dem Kindergarten Arche Noah, dem Hausmeister der Puricelli-Schule Meik Helwig, der Firma Continental Rheinböllerhütte, der Raiffeisen Hunsrück Handelsgesellschaft und Herrn Alfred Muders, der Freiwilligen Feuerwehr Rheinböllen, dem Globus Handelshof Simmern, den Familien Berg von Kauerhof Argenthal für ihre Unterstützung, bei Heribert Dämgen und Frau Hammen für die interessante Führung durch Gehlweiler, Erika und Freimuth Stephan aus Laufersweiler und Hans-Werner Brand für die musikalische Unterhaltung und schließlich bei den Rheinböller Bürgerinnen und Bürger, die die Gäste aus Brasilien mit begrüßt und begleitet haben. Sie alle haben den Gästen aus unserer Partnerstadt ein unvergessliches Erlebnis unterbreitet und wie die Brasilianer den Dank ausgedrückt haben: Es war überscheeeeen und mächtig gut. Herzlichen, herzlichen Dank allen. Ein besonderes Dankeschön aber auch an Miguel Haupenthal, der in Maratá durch sein unermüdliches Wirken diese komplette Reise veranlasst, organisiert und durchgeführt hat. So ist aus dem Traum Wirklichkeit geworden.

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Seit dem 20.3.2016 besteht eine Städtepartnerschaft zwischen Rheinböllen und der brasilianischen Gemeinde Maratá.

Zum 2. mal besucht nun eine offizielle Delegation aus unserer brasilianischen Partnerstadt Rheinböllen. Gemeinsam mit der Stadt und Verbandsgemeinde haben wir für die 35 Gäste aus Maratá ein Besuchsprogramm erarbeitet. Wir wollen den Gästen unsere Stadt Rheinböllen, den Hunsrück, den Mittelrhein und die Mosel zeigen. Die meisten Besucher aus Maratá waren noch nie in Deutschland. Sie haben ihre Reise "Traumreise" genannt, weil sie immer wieder davon geträumt haben, einmal das Land, aus dem ihre Vorfahren ausgewandert sind, besuchen zu können.

Rheinböller Volkstanzgruppe

Vor 25 Jahren, genau am 15. Sept. 1993 trat die Rheinböller Volkstanzgruppe unter Leitung von Inge Hofmann während ihrer Tournee durch Brasilien in Maratá auf. Es war die erste deutsche Gruppe, die den Ort in Brasilien besuchte. Der damalige Bürgermeister von Maratá schrieb dazu:

„Die erste Gruppe:

Am Abend des 15. Sept. 1993 wurde Maratá zum ersten Mal von einer internationalen Gruppe, die von Deutschland kam, um ihre Kultur zu zeigen, besucht. Die vorhergehende Zeit war für unsere Gemeinde voller Spannung, hauptsächlich für die, die das Ereignis einrichteten, und für die, die diese Gruppe beherbergen würden in ihren einfachen Häusern. Die erste Sorge war über die Sprache, weil die ganz verschieden sein sollte. Trotzdem wir die Sprache kennen, sprechen wir sie vermischt mit portugiesisch, so dass wir über das Verständnis mit den Besuchern besorgt waren. Unsere Neugierde über Leben, Kleidung, Verpflegung der Deutschen, ihr Gesichtsausdruck, zusammen mit Nachforschung unserer Herkunft, forderte unsere Spannung, die auch mit einem kleinen Teil von Angst war, auf, um die Leute der Gruppe in der Gemeinde zu empfangen.

Was war unsere Überraschung groß, als wir wahrnahmen, dass diese netten Leute genauso menschlich sind wie wir. Noch erstaunlicher war, dass unser einfaches Deutsch für die Kommunikation perfekt diente uns eine nachhaltige große Freundschaft ermöglichte. Während des Auftritts, mit großem Publikum, konnten wir uns die Musik mit Tanz und Gesang anhören und sehen, wie unglaublich ähnlich sie mit unserem Tanzen und Singen sind. Nach dem Auftritt war es wichtig, dass wir Kenntnisse tauschen konnten, Tanzen und Singen konnten, so dass die Freundschaft sich befestigte, so wie wir es schon vorher beschrieben haben. Am nächsten Tag, als wir uns traurig verabschieden mussten, waren wir jedoch sicher, dass wir eine große Freundschaft erwiesen hatten, die voller Wert für die Zukunft sein würde.“

Offizieller 2. Partnerschaftsbesuch aus Maratá

An die Rheinböller geht der Aufruf, am Fr. 20. und Sa. 21.9.2018 zu Ehren unseres Besuches die Stadtfahne zu hissen und zur Begrüßung der Gäste am Freitag, 20.9.2018, 9.00 Uhr auf den Marktplatz nach Rheinböllen zu kommen. Auch an dem übrigen Programm können sie sich gerne beteiligen um so die Bewohner unserer Partnerstadt etwas näher kennen zu lernen.

Hier das Gesamtprogramm:

Donnerstag, 20.9.2018
14.30 Uhr Ankunft der Gäste auf dem Flughafen in Frankfurt (LH 501) Terminal 1
Begrüßung der Gäste durch die Stadt, Verbandsgemeinde und Brasilienfreunde
anschließend Weiterfahrt zum Hotel Traube, Rüdesheim/Rhein
Freitag, 21.9.2018 Rheinböller Tag
9.00 Uhr Empfang der Gäste auf dem Marktplatz und anschließend im Rathaus
Kommen Sie zur Empfang und Begrüßung unserer Gäste aus Marata auf den Marktplatz.
10.00 Uhr Besichtigungen und Gespräche in der Grundschule Rheinböllen, Freizeitbad, Kindergarten Arche Noah, Puricelli-Realschule plus
13.00 Uhr Mittagessen in der Kantine der Firma Continental, Rheinböllerhütte auf Einladung der Firma
14.00 Uhr Betriebsbesichtigung beim größten Arbeitgeber der Stadt, dem Werk der Fa. Continental
15.00 Uhr Besichtigung der Kläranlage Rheinböllen
14.30 Uhr Besuch der Raiffeisen-Hunsrück Genossenschaft in Mörschbach, Vortrag über die Hunsrücker Warengenossenschaft, Kaffee und Kuchen
18.30 Uhr Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr Rheinböllen, Vorstellung einer Feuerwehrübung.
Anschließend gemütliches Beisammensein bei der Feuerwehr im Feuerwehrhaus mit Hunsrücker Finsel-Brot
Abends Rückfahrt in Hotel nach Rüdesheim
Samstag, 22.9.2018 Hunsrück-Tag
9.00 Uhr Besichtigung Gläserner Globus in Simmern (nur Gäste)
12.30 Uhr Besichtigung des Kauerhofes, landwirtschaftlicher Betrieb mit Milchviehhaltung und modernstem Milchviehstall
15.00 Uhr Besuch im Filmdorf Gehlweiler, Führung durch Heribert Dämgen. Hier wurde der Film von Edgar Reitz, "Die andere Heimat - Auswanderung nach Brasilien" gedreht. Kaffee und Kuchen
19.00 Uhr Abschlussabend im Hunsrück beim Bau Beelitz in Gösenroth. Gäste sind herzlich willkommen. Bitte bei der Stadt oder im Rathaus Tel. 3921 anmelden.
Anschließend Rückfahrt ins Hotel nach Rüdesheim
Sonntag, 23.9.2018 Rhein-Tag
9.00 Uhr Fahrt mit Bus von Rüdesheim nach Koblenz zum Deutschen Eck
12.00 Uhr Weiterfahrt nach Boppard u. St. Goar
14.20 Uhr Abfahrt in St. Goar mit KD-Schiff nach Bacharach.  Wer Lust hat, kann mitreisen!
15.30 Uhr Ankunft KD in Bacharach, anschließend Stadtrundgang
17.00 Uhr Rückfahrt ins Hotel nach Rüdesheim
Montag, 24.9.2018 Mosel-Tag
8.30 Uhr Abfahrt mit Bus von Rüdesheim, Fahrt Trier
11.00 Uhr Stadtrundgang in Trier
14.30 Uhr Weiterfahrt nach Bernkastel-Kues
18.00 Uhr Rückfahrt nach Rüdesheim ins Hotel
   
25.9.18 Weiterfahrt nach Würzburg, Rothenburg ob der Tauber nach München
26.9.18 Besuch Oktoberfest in München
27.9.18 Fahrt nach Garmisch-Partenkirchen
28.9.18 Fahrt nach Füssen, Oberammergau, Ettal, Stubaital
29.9.18 Stubaier Gletscher, Fahrt nach Süd-Tirol
30.9.18 Fahrt nach Innsbruck, 19.00 Uhr Rückflug ab München nach Brasilien

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Brasilianische Blaskapelle aus Bom Principio gibt Konzert in Argenthal 29.8.2018, 19 Uhr Chur-Pfalz-Halle

Am Mittwoch, 29.8.2018 trat die brasilianische "Winterschneis Blaskapelle" unter Leitung ihres Orchestermeisters Davi Desotti aus Bom Principio aus dem Bundesstaat Rio Grande do Sul in der Argenthaler Chur-Pfalz-Halle auf. Die 30 jungen Musikerinnen und Musiker begeisterten mit ihrem Dirigenten die zahlreichen Zuschauer mit fetzigen Musikstücken, von brasilianischen Samba-Rhythmen, einem Abba-Medley, Schlagern und deutschen Volksliedern. Die Zuschauer hielt es nicht auf ihren Stühlen. Es wurde Polonaise, Samba und Foxtrott getanzt.

Zuvor empfingen Bürgermeister Arno Imig, Stadtbeigeordneter Siegmund Kappel und die Brasilienfreunde Rheinböllen das Blasorchester aus Bom Principio auf dem Marktplatz und im Rathaus in Rheinböllen. Im großen Sitzungssaal informierten Bürgermeister Imig und Franz-Josef Lauer die sehr interessierten Gäste. Mit dabei in der 51-köpfigen Reisegruppe war auch der Bürgermeister aus Bom Principio, Fabio Persch und Alt-Bürgermeiser Nestor Seibel.

Ein Dankeschön an den Musikverein Argenthal, der das Konzert in der Chur-Pfalz-Halle vorbereitet und organisiert hat.

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Deutschlehrer-Student/-innen aus Brasilien zum 11. Mal zu Gast im Hunsrück

zum 11. Mal hatten wir vom 3.2. bis 10.2.2018 wiederum 8 Deutschlehrer-Studentinnen und 1 Deutschlehrer-Studenten zu Gast im Hunsrück. Die Brasilienfreunde haben ein umfangreiches Programm für diesen Gastaufenthalt vorbereitet. Die Studenten/-innen waren wieder bei Familien in Rheinböllen , Benzweiler und Dichtelbach untergebracht. Hierfür den Gastfamilien vielen Dank. Nach der Abholung durch die Gasteltern am Bahnhof in Bacharach haben wir direkt einen Stadtrundgang durch das mittelalterliche Städtchen Bacharach mit seinen herrlichen Fachwerkhäusern, der Stadtmauer und Tore und dem Malerwinkel unternommen. Am nächsten Tag besuchten wir das UNESCO-Weltkulturerbe "Oberes Mittelrheintal" mit dem Deutschen Eck, der Burg Rheinfels, Maria Ruh und Günderodehaus. Zum Abschluss gab es noch eine Weinprobe im Lämmchen in Oberwesel. Am Montag stand ein Empfang durch den Landtagsvizepräsidenten Hans-Josef Bracht MdL im Landtag mit anschließendem Gespräch auf dem Programm. Dem schloss sich eine Besichtigung der Mainzer Altstadt und des Domes an. Am Dienstag waren die Studenten auf einer Hospitation in den Rheinböller Schulen und im Kindergarten Arche Noah. Anschließend gab es noch ein Gespräch im Rheinböller Jugendraum mit den Jugendlichen aus Rheinböllen und dem Jugendpfleger Öz, bevor es zu einer Nachtwanderung mit dem Rheinböller Nachtwächter und zum Schalesessen ging. Am Mittwoch erfolgte ein Studientag am Simmerner Staatlichen Studienseminar für das Lehramt an Grundschulen und ein Besuch der Lokalredaktion der Rhein-Hunsrück-Zeitung. Der Donnerstag diente dem Kennen lernen heimischen Brauchtums, es war ja das 11.Mal, das Studenten im Hunsrück waren. Die Studentinnen nahmen am "Schwerdonnerstag" teil und erstürmten mit den Rheinböller Möhnen das Rathaus. Abends gab es noch ein karnevalistisches Kegeln im KiR. Am Freitag wurden die Studenten von Bürgermeister Arno Imig und Stadtbürgermeisterin Bernadette Oberthür empfangen und die Arbeit einer Stadt und Verbandsgemeinde vorgestellt. Nachmittags erfolgte ein Besuch im Gehlweiler, dem Drehort des Filmes von Edgar Reitz "Die andere Heimat - Auswanderung nach Brasilien". Heribert Dämgen konnte viel über die Drehgeschichte erzählen. Erika und Feimuth Stephan trugen im Filmhaus einige Lieder vor. Eine besondere Überraschung war der Besuch des Hauptdarstellers, Jan Schneider im Filmhaus. Die Studenten kannten ihn bereits, da er ihre Universität in Brasilien im letzten Jahr besucht hat. Bei Kaffe und Kuchen wurde gefeiert. Im Autohof Elbert wurde dann abends mit den Gasteltern Abschied gefeiert, bevor am Samstag die individuelle Weiterreise erfolgte.

Zu Gast waren Jean Michael Müller, Gabriela Friedrich, Janaine Limberger, Leda Marcia Fischer, Luciana Engerof, Caroline Altenhofen, Cecilia Lunkes Linck, Katia Daiane Schuster und Luciana Hugendobler Petry.

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Dank für Spenden zugunsten der Tornado-Betroffenen in Maratá

Der gemeinsame Spendenaufruf von Bürgermeister Arno Imig, Stadtbürgermeisterin Bernadette Oberthür und den Brasilienfreunden Hunsrück Rheinböllen hatte eine sehr gute Resonanz. Es sind 6.900 € an Spenden eingegangen. Das Geld wird an die Partnerstadt Maratá überwiesen um damit den vom Tornado am 8.7.2017 Geschädigten unmittelbar zu helfen.

Allen Spendern danken wir sehr herzlich für ihre großzügigen Spenden. Sie haben eine große Solidarität mit den Geschädigten in Maratá gezeigt. Mit diesem Betrag wird unmittelbar den Betroffenen Menschen geholfen werden, die ja jetzt im dortigen Winter die Hilfe bitter benötigen.

Bürgermeister Fernando Schrammel hat allen Spendern für die großzügige Spende und die Hilfe aus der Partnerstadt Rheinböllen gedankt und mit u.a. Schreiben den Erhalt und die Verwendung der Spenden offiziell bestätigt. Am 5. Mai 2018 hat uns dann Miguel Haupenthal Fotos von der Geldübergabe an die Tournado-Geschädigten und Dankesbriefe mitgebracht.

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Schwerer Tornado zerstört 40 Gebäude in Rheinböller Partnerstadt Maratá

Am frühen Morgen am 8. Juni 2017 schlägt ein Tornado eine Schneise der Verwüstung mitten durch die Gemarkung der Rheinböller Partnerstadt Maratá in Rio Grande do Sul/ Brasilien. Nachdem es vorher ungewöhnlich 14 Tage lang ununterbrochen geregnet hatte, richtete in den frühen Morgenstunden gegen 4 Uhr ein Tornado  große Schäden an. Insgesamt 40  Gebäude wurden auf einer kilometerlangen Schneise völlig zerstört. Die Bäume in den Wäldern wurden wie Streichholz abgeknickt, die Ernte vernichtet. Viele Menschen stehen mittellos ohne Dach über dem Kopf da und haben alles verloren. Einige kamen in ein Krankenhaus. Gott sei Dank ist kein Mensch tödlich getroffen worden. Während in der Stadt selbst keine größeren Schäden eingetreten sind, sind die Menschen auf den Kolonien, hauptsächlich in Esperanca schwer getroffen. Sie haben alles verloren. Funk und Fernsehen haben berichtet. So einen Tornado hat man in Maratá und Umgebung, soweit man sich erinnern kann, noch nicht erlebt. Für diese Schäden gibt es keine Versicherung in Brasilien. In Maratá und Umgebung sind große Hilfsaktionen angelaufen, um den Menschen zu helfen, wieder ein Dach über dem Kopf zu bekommen. Zunächst wurden in den Gemeindehäusern Essensstellen eingerichtet und für die in Not geratenen Menschen gekocht. Dann wurden Kleider, Schuhe, Stiefel gesammelt, weil die Betroffenen nichts mehr zum Anziehen hatten. Nun werden Geld und  Baumaterialien gesammelt um den Menschen in erster Not zu helfen und um die zerstörten Häuser und Stallungen wieder aufzubauen.

Auch die Verbandsgemeinde und die Stadt Rheinböllen sowie die Brasilienfreunde wollen mithelfen, die Not der betroffenen Menschen in der Partnerstadt Maratá zu lindern. Wir rufen gemeinsam zu Spenden für die in Not geratenen Menschen in Maratá auf. Die Verbandsgemeinde Rheinböllen hat ein Spendenkonto eingerichtet. Sie wird das gespendete Geld in einer Summe an die Stadtverwaltung Maratá überweisen, die es an die vom Tornado Betroffenen weiterleitet. Damit ist die direkte Hilfe für die Betroffenen sichergestellt. Den Geldspendern kann auf Wunsch von der Verbandsgemeindeverwaltung Rheinböllen eine Spendenbescheinigung ausgestellt werden.

Wer helfen möchte kann einen Betrag mit dem Vermerk "Katastrophenhilfe Maratá" auf folgende Konten der Verbandsgemeindekasse Rheinböllen überweisen:

bulletIBAN DE 65 5606 2227 0000 120141, BIC GENODED1RBO  oder
bulletIBAN DE 54 5605 1790 0016 406571, BIC MALADE51SIM

Wir sagen bereits heute allen Spendern ein herzliches Dankeschön.

 

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Volkstanzgruppe Loreley aus Linha Nova tritt im Festzelt in Boppard-Herschwiesen auf

Die Volkstanzgruppe Loreley aus Linha Nova / Rio Grande do Sul / tritt während ihrer Europatour auf der Kirmes in Boppard-Herschwiesen im beheizten Festzelt auf am

Sonntag 14. Mai 2017, 14.30 Uhr
Boppard-Herschwiesen, Festzelt am Ortseingang

Herschwiesen feiert traditionell die erste große Kirmes in einem großen Festzelt auf der Kirmeswiese. Am Sonntag tritt die brasilianische Volkstanzgruppe mit ihrem Leiter Jackson Arend im Festzelt auf. Außerdem spielt der Musikverein Waldesch auf. Sie sind herzlich zu dem Auftritt und zur Kirmes bei Kaffee, Kuchen, aber auch bei Bier und Wein eingeladen. Sicher ergibt sich auch die Gelegenheit mit den Gästen, die deutsch oder hunsrückisch sprechen, zu unterhalten.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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Einladung Sonntag 5.2.17, 9.30 Uhr PROVINZKINO SIMMERN zum brasilianischen Film "WALACHAI"

Achtung, die Vorführung des Filmes am 5.2.17, ist restlos ausverkauft.

Es gibt einen weiteren Termin, Sonntag 19.2.2017, 11.00 Uhr im Provinzkino. Dann allerdings ohne die Regisseurin Rejane Zilles und ohne Kaffee und Kuchen. Karten für diese Vorführung können unter www.provinz-kino.de vorbestellt werden.

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Was in Deutschland der Film von Edgar Reitz "Die andere Heimat" ist, ist in Brasilien der von Rejane Zilles gedrehte Film "WALACHAI". Beide behandeln die Auswanderung der Hunsrücker nach Brasilien in das heutige Bundesland Rio Grande do Sul. Rejane Zilles hat in ihrem Film das Walachaital ausgewählt, in dem die Auswanderer noch unverfälscht vom "Fortschritt" leben und lässt die Menschen auf "hunsrückisch" über ihre Leben und ihre Arbeit berichten. In abgelegenen Dörfern wie Frankenthal, Jammerthal und Bananenthal leben noch heute Nachfahren deutscher Einwanderer, manch einer nicht viel anders als ihre Vorfahren: Sie beackern ihre Felder, backen ihr Brot, stellen ihre Butter her und fahren mitunter noch mit dem Ochsengespann zur Arbeit. Rejane Zilles befindet sich zur Zeit in Deutschland und wird im Provinzkino Simmern dabei sein und steht den Zuschauern im Anschluss an den Film für Fragen und Erläuterungen zur Verfügung. Der Film wurde in Brasilien mit einigen Preisen ausgezeichnet.

PROVINZKINO SIMMERN, Sonntag 5.2.2017,  9.30 Uhr

Eintritt incl. Kaffee u. Kuchen 8,00 €

Filminfo:

Die sprichwörtliche Walachei liegt nicht nur in Rumänien, sondern auch in Südbrasilien. In abgelegenen Dörfern wie Frankenthal, Jammerthal und Bananenthal leben noch heute Nachfahren deutscher Einwanderer, die seit 1820 zu Tausenden dort hin auswanderten. Bis heute leben sie nicht viel anders als ihre Vorfahren: Täglich arbeiten sie auf dem Feld, stellen ihr eigene Butter her, backen Brot und schmieden Werkzeuge.
Manche der Alten fahren noch mit dem Ochsengespann zur Arbeit. Sie sprechen noch heute eine deutsche Mundart, die für deutsche Ohren fremd klingt und nur schwer zu verstehen ist. Manch einem geht auch heute das Portugiesische alles andere als leicht von den Lippen. Dennoch sagen alle ohne zu zögern: Wir sind Brasilianer. Denn vom heutigen Deutschland wissen sie nichts. Aber auch in Brasilien sind sie bis heute weitgehend Fremde geblieben.

Aber das Leben in der Walachei entspricht auch nicht dem kitschig-folkloristischen Deutschlandbild wie es in Blumenau, der berühmtesten deutsch-brasilianischen Siedlung, gepflegt wird. Dort wird jedes Jahr ein großes Oktoberfest gefeiert, dass viele Touristen anzieht, welche die Klischees von Eisbein, Tirolerhut und deutschen Volkstänze lieben.

Der Film „Walachei“ zeigt dagegen eine ursprünglich lebende Gemeinschaft, die sich offensichtlich in ihrer Abgelegenheit und Einfachheit wohl fühlt. Die Regisseurin betrachtet die Protagonisten mit Sympathie - zeichnet aber kein romantisiertes Bild des Landlebens. Sie fragt immer wieder, ob das Leben denn nicht tödlich langweilig sei dort– sie selbst hat im Alter von 9 Jahren mit ihrer Familie die Walachei verlassen. Aber die meisten Menschen sind aufrichtig glücklich – wenn auch das Überleben mit der Landwirtschaft und einer kleinen Fabrik in der Nähe immer schwerer wird. Dennoch wollen viele hier nicht weg – um keinen Preis. Die deutsch-brasilianische Walachei ist eine vergessene, noch weitgehend unberührte Welt – wie lange sie noch so weiter bestehen wird ist ungewiss.

Der Film ruft eindrücklich in Erinnerung, dass Deutschland nicht nur ein Einwanderungsland ist – was der deutschen Mehrheitsgesellschaft in den letzten Jahren so schwer fiel zu akzeptieren. Sondern seit Jahrhunderten auch Auswanderungsland. Hier sind Nachfahren deutscher Einwanderer, die sich auch nach 180 Jahren noch schwer mit dem Portugiesischen tun und eine deutsch-brasilianisch Mischidentität haben. Wer vor diesem Hintergrund die deutschen Diskussionen um Migration und die Aufregung über Deutsch-Türken betrachtet, die 30-40 Jahre nach ihrer Einwanderung nur wenig Deutsch sprechen, wünscht sich, dass nur ein wenig der Erfahrungen dieser deutschen Auswanderer in Deutschland ankäme: Dass die vielbeschworene "Integration" alles andere als leicht ist; den Deutschen in der Walachei ist sie besonders schwer gefallen. (Autor Rene Wildangel in  http://www.festivalblog.com/archives/2009/10/walachei_von_re.php5)

Weitere Links: http://www.hunsriqueano.riolingo.com/blog/?tag=walachei

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Deutschlehrer-Student/-innen aus Brasilien zu Gast im Hunsrück

Hintergrund: Diego, Natana, Nadine, Aline, Jéssica - Mitte: Micheli
Vordergrund: Marisa, Vitória, Débora

Zum 10. Mal sind 9 Deutschlehrer-Studentinnen/Studenten zu Gast bei den Brasilienfreunden Rheinböllen. Seit 2007 beherbergen die Rheinböller Brasilienfreunde jährlich bis zu 10 Studenten der Universität Ivoti / Rio Grande do Sul / Brasilien. Während ihres 2-monatigen Gastaufenthaltes in Deutschland lernen Sie so den Hunsrück kennen, aus dem viele nach Brasilien ausgewandert sind. Der Aufenthalt wird genutzt um ihre Deutschkenntnisse zu verbessern und Land, Leute und unsere Kultur besser kennen zu lernen, um später im Unterricht authentisch berichten zu können. Außerdem machen Sie während ihres Aufenthaltes im Hunsrück eine Fortbildung gemeinsam mit deutschen Lehramtsanwärtern.

Programm:

Sa. 21.1.17
bulletAnreise aus Berlin
bulletAbholung durch Gasteltern am Bahnhof Bacharach
bulletTeilnahme am brasilianisches Abend und dem Konzert mit der Musikkapelle Colégio Teutonia im Gemeindehaus Mörschbach
So. 22.1.17
bulletFahrt mit dem Bus zusammen mit den Musikern aus Brasilien ins Rheintal nach Oberwesel, Maria Ruh, Koblenz,
bulletDeutsches Eck
bulletBesuch im Romanticum Koblenz
bulletKonzert in Boppard Stadthalle
Mo. 23.1 - Mittw. 25.1.
bulletTeilnahme an einer Fortbildung auf der Jugendherberge Schönburg gemeinsam mit allen Lehramtsstudenten aus Rheinland-Pfalz für das Lehramt an Grundschulen, veranstaltet durch das Studienseminar Simmern
bulletZumba in Liebshausen
DO. 26.1.17
bulletEmpfang im Rathaus in Rheinböllen
bulletShopping im Globus Simmern
bulletBesichtigung des Drehortes des Filmes von Edgar Reitz "Die andere Heimat - Auswanderung nach Brasilien" in Gehlweiler
Fr. 27.1.17
bulletBesuch im Landtag in Mainz
bulletTeilnahme an Landtagssondersitzung aus Anlass des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
bulletBesuch des Gutenbergmuseums in Mainz
bulletNachtwanderung zur Emmerichshütte
Sa. 28.1.17
bulletStadtrundgang in Bacharach/Rhein
bulletWeiterfahrt nach Bremen
  Fotos zum Besuch:
 
  Empfang im Rathaus bei Bürgermeister Arno Imig und Stadtbürgermeisterin Bernadette Oberthür am 26.1.2017, hier zusammen mit den Gasteltern

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Instrumentalgruppe Colégio Teutonia aus Brasilien zu Gast in der VG Rheinböllen

Das Schulorchester des Colégio Teutonia war 3 Tage zu Gast bei den Brasilienfreunden der Verbandsgemeinde Rheinböllen. Ihr erster Auftritt war beim Neujahrsempfang der Verbandsgemeinde Rheinböllen am Samstag 21.1.2017 in der Soonblickhalle Riesweiler. Hier wurde das Orchester von Bürgermeister Arno Imig begrüßt und spielte zum Auftakt und zum Schluss einige Lieder. Danach ging es zu den Gasteltern. Abends fand dann ein großes Konzert im Gemeindehaus in Mörschbach statt. Gastgebender Verein war der MGV/Chor dacapo Mörschbach, der zum Auftakt gekonnt einige Lieder zu Gehör brachte. Bürgermeister Dieter Michel begrüßte die Gäste und überreichte dem Dirigenten einen Mörschbacher Spezial-Dirigentenstab. Danach hatte die Instrumentalgruppe des Colégio Teutonia ihren Auftritt. 25 Musiker von 9 bis 16 Jahren, verstärkt durch den Rektor der Schule Jonas Rückert und einige Lehrer, bot das Orchester unter seinem Dirigenten Lucas Grave im vollbesetzten Saal ein meisterhaftes Konzert. Nach 2 brasilianischen Liedern zur Einstimmung folgten Welthits wie Wave, My Way, Abba Gold. Aber auch schöne Walzer und eine James Last Polka ließen die Zuhörer begeistert mitklatschen. Zum Schlußss gab es noch 4 Zugaben, die mit einer Polonaise durch den Saal endete. Danke für dieses wunderbare, wirklich meisterliche Konzert.

Zugleich stellten sich auch 9 Deutschlehrer-Studenten aus Brasilien auf der Bühne des Gemeindehauses in Mörschbach vor. Sie sind 1 Woche bei Gasteltern in der Verbandsgemeinde Rheinböllen zu Gast und absolvieren hier ein Praktikum für Ihr Studium.

Am Sonntag unternahm die Gruppe eine Rheintour nach Oberwesel, St. Goar mit Halt gegenüber der Loreley, Koblenz und Boppard, wo sie am Abend in der Stadthalle ein weiteres Konzert gaben.

Am Montag fährt die Orchester weiter nach Köln. Auf dem Programm stehen weitere Stationen in Heidelberg, Strassbourg, München, Innsbruck, Rottenbuch, Reutte in Tirol, Salzburg und Wien. Auftritte gab es bereits in Hettenrodt, Paris und Mengerschied. Am 3. 2.17 geht es dann wieder zurück nach Brasilien.

Ein herzliches Dankeschön an die Verbandsgemeinde, den MGV/chor dacapo Mörschbach und die Gasteltern für Ihre Unterstützung.

Instrumentalgruppe Colégio Teutonia beim Neujahrsempfang der Verbandsgemeinde Rheinböllen in der Soonblickhalle in Riesweiler Ortsbürgermeister Dieter Michel bei der Begrüßung des Orchesters im Gemeindehaus in Mörschbach
MGV/chor dacapo Mörschbach bei Ihrem Auftritt im Gemeindehaus in Mörschbach 25 Musiker bei Ihrem Konzert im Gemeindehaus Mörschbach
 
Das Schulorchester des Colégio Teutonia bei Ihrem Auftritt in Mörschbach  

Die Rhein-Hunsrück-Zeitung berichtet über das Konzert am 26.1.2017 wie folgt:

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Einladung zum Konzert am Sa. 21.Jan.2017

25 junge Musiker des Schulorchesters des Colegio Teutonia gehen vom 12.1. bis 3.2.2017 auf Europatournee. Paris, Luxemburg, der Hunsrück, Straßburg, München und Wien stehen auf dem Programm. Die Musiker besuchen eine deutschsprachige Schule, das Colegio Teutonia in Rio Grande do Sul. Im März 2016 waren die Hunsrücker Brasilienfreunde mit einer Reisegruppe zu Gast in dieser Schule und konnten das Orchester erleben. Wir sind froh, sie für einen Auftritt bei uns im Hunsrück am Samstag, 21.Jan. 2017 im Gemeindehaus Mörschbach gewonnen zu haben. Gemeinsam mit dem MGV/Chor dacapo Mörschbach werden Sie dort am Sa. 21.1.7, 18 Uhr im Gemeindehaus ein Konzert geben.  Anschließend wollen wir mit den Gästen aus Brasilien, die fat alle deutsch sprechen, noch zusammen feiern. Schon heute sind alle dazu herzlich eingeladen.

Dank der Gastfreundschaft vieler Bürgerinnen und Bürger aus Rheinböllen und Umgebung konnten wir alle 36 Reiseteilnehmer für 3 Tage privat unterbringen. Hierfür allen ein herzliches Dankeschön.